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Ewald-Meltzer-Heim

„Jeden Morgen soll die Schale unseres Lebens hingehalten werden, um aufzunehmen, zu tragen und zurückzugeben.“
(Dag Hammerskjöld)

Das Ewald-Meltzer-Heim, früher als Kolonie bezeichnet, will in erster Linie Zuhause sein für Menschen mit Behinderungen.

Ewald-Meltzer-Heim am Katharinenhof Großhennersdorf
Wohnhaus im Ewald-Meltzer-Heim

In den vier Wohngruppen des Ewald-Meltzer-Heimes leben Menschen unterschiedlichen Alters mit einer geistigen Behinderung.
Die Bewohnerinnen und Bewohnern erhalten Hilfe und Begleitung, um ihr Leben sinnerfüllt und den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend zu gestalten.

Zur Umsetzung dieses Anspruches im Alltag der Bewohner, gestalten die Mitarbeiter alltägliche Verrichtungen, Hilfen und Angebote im Sinne einer ganzheitlichen Lebensbegleitung, welche immer an den Kompetenzen des Einzelnen orientiert ist.

Ewald-Meltzer-Heim im Katharinenhof-Großhennersdorf
Stammhaus und ehem. Stallgebäude

Um der Verschiedenartigkeit der Bewohner im Bezug auf ihr Alter, ihre Behinderungen und ihre Lebensplanung gerecht zu werden, erstrecken sich die inhaltlichen Aufgaben in den einzelnen Gruppen von förderpflegerischer Aktivierung und basalen Angeboten über die heilpädagogische Begleitung und Förderung im häuslichen sowie im Freizeitbereich bis hin zur seniorengerechten Betreuung bis an das Lebensende.

Ewald-Meltzer-Heim im Katharinenhof-Großhennersdorf

Das Modell des lebenslangen Lernens liegt dabei allen Überlegungen zur Betreuung zu Grunde.

Alle diese Elemente fließen ein, wenn wir die Hinterlegung unseres Hauskürzels – EMH – umwidmen zu der Bedeutung:
Eine Menge Heimat.