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Wichtiger Hinweis: Besucherkonzept für unsere Einrichtungen

Besuche sind nur unter Einhaltung der in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung festgelegten Maßnahmen möglich.

Liebe Angehörige und Betreuer/innen,

Bitte beachten Sie die strengen Auflagen des aktuellen Besucherkonzepts:

1. Besuche sind nur unter Einhaltung der in der Sächsischen Corona-Schutz-Verordnung festgelegten Maßnahmen möglich. Dies gilt jedoch nur, wenn keine anderen Regelungen (Quarantäne der Person oder Einrichtung), dem entgegenstehen.

2. Für Besuche ist sich in der Regel mindestens drei Werktage im Vorfeld bei der zuständigen Einrichtungsleitung anzumelden. Die aktuellen Besuchszeiten sind bei der Einrichtungsleitung zu hinterfragen.

3. Vor dem Besuch ist zwingend ein negativer Coronanachweis notwendig, ein Zutritt ist sonst nicht möglich. Ein Coronaschnelltest (PoC- Test) kann Ihnen in unserer Einrichtung angeboten werden. Alternativ kann Ihrerseits ein negativer PCR- Test (nicht älter als 48 h) vorgelegt werden.

Alle Verordnungen finden Sie in dem unten stehenden Besucherkonzept.

Das Besucherkonzept gilt vorerst bis auf Widerruf der Corona-Schutzverordnung des Freistaates Sachsen.

Für Rückfragen stehen Ihnen die Einrichtungsleitungen zur Verfügung.

Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Katrin Beyel, Geschäftsführerin Wohnen

Besucherkonzept zum Download

Wohnformen

Das Diakoniewerk Oberlausitz bietet Menschen mit Behinderungen Wohnraum entsprechend ihres individuellen Hilfebedarfs an: in einem Wohnheim, in einer Außenwohngruppe oder im Ambulant Betreuten Wohnen.

Das Leben im Wohnheim ist für Menschen mit hohem Hilfebedarf, die auf fremde Hilfe angewiesen sind. Es gibt eine geregelte Tagesstruktur, Gruppengemeinschaft statt Vereinsamung. Der individuellen Lebensgestaltung, z. B. bei der Zimmerausstattung, wird dabei Raum gegeben.

Die Bewohner in den Außenwohngruppen (AWG) lernen sich selbst besser einzuschätzen und werden bei der Entwicklung ihrer individuellen Fähigkeiten und Interessen unterstützt. Pädagogisches Ziel ist, den Bewohnern eine alters angemessene Selbstkontrolle und Eigenverantwortlichkeit für ihr Handeln und damit letztlich soziale Kompetenzen zu vermitteln.

Menschen mit einer Behinderung im Ambulant Betreuten Wohnen (ABW) wohnen allein oder mit ihrem Partner in einer eigenen Mietwohnung und können dabei Hilfe in Anspruch nehmen, zum Beispiel bei Behördengängen und Anträgen, beim Einkaufen, bei der Tagesstruktur und im Haushalt. Es gibt Hausbesuche, Gruppentreffen sowie Beratung am Telefon.