Ewald-Meltzer-Heim
„Jeden Morgen soll die Schale unseres Lebens hingehalten werden, um aufzunehmen, zu tragen und zurückzugeben.“
(Dag Hammerskjöld)
In den fünf Wohngruppen des Ewald-Meltzer-Heimes leben Menschen unterschiedlichen Alters mit einer geistigen Behinderung.
Den Bewohnerinnen und Bewohnern soll dieses Heim in erster Linie Zuhause sein, in dem sie die notwendige Hilfe und Begleitung erhalten, ihr Leben sinnerfüllt und den individuellen Bedürfnissen und Fähigkeiten entsprechend gestalten.
Zur Umsetzung dieses Anspruches im Alltag der Bewohner, gestalten die Mitarbeiter alltägliche Verrichtungen, Hilfen und Angebote im Sinne einer ganzheitlichen Lebensbegleitung, welche immer an den Kompetenzen des Einzelnen orientiert ist.
Um der Verschiedenartigkeit der Bewohner im Bezug auf ihr Alter, ihre Behinderungen und ihre Lebensplanung gerecht zu werden, erstrecken sich die inhaltlichen Aufgaben in den einzelnen Gruppen von förderpflegerischer Aktivierung und basalen Angeboten über die heilpädagogische Begleitung und Förderung im häuslichen sowie im Freizeitbereich bis hin zur seniorengerechten Betreuung bis an das Lebensende.

Das Modell des lebenslangen Lernens liegt dabei allen Überlegungen zur Betreuung zu Grunde.
Alle diese Elemente fließen ein, wenn wir die Hinterlegung unseres Hauskürzels – EMH – umwidmen zu der Bedeutung:
Eine Menge Heimat.





