Berufsausbildung - 2 Jahre
Die schulische Berufsausbildung an der Berufsfachschule für Sozialwesen befähigt zum Arbeiten in den Bereichen Assistenz, Erziehung, Pflege und Organisation sozialer Einrichtungen. Sie ist eine Erstausbildung, die Grundqualifikationen/-kompetenzen der Assistenz, Grundpflege (Betten, Waschen, Lagern usw.), Beschäftigung, Freizeitgestaltung und Hauswirtschaft vermittelt.
Berufsbezeichnung/ -abschluss
„Staatlich geprüfte Sozialassistentin“/
„Staatlich geprüfter Sozialassistent“
Einsatzmöglichkeiten
Sozialassistenten arbeiten in Einrichtungen der Alten-, Behinderten-, Kinder- und Jugendhilfe, d. h. in Wohnstätten für alte Menschen, Menschen mit Behinderungen und Einrichtungen für Kinder und Jugendliche sowie deren ambulant mobilen Einrichtungen.
Sie unterstützen die Tätigkeit der Fachkräfte.
Berufliche Perspektiven
Assistierende Berufstätigkeit in den Einrichtungen der Alten-, Behinderten-, Kinder- und Jugendhilfe.
Fortbildung
Mit dem Abschluss „Staatlich geprüfte/r Sozialassistent/in“ ist der Zugang zur Fachschule – Fachbereich Sozialwesen, Fachrichtung Heilerziehungspflege und Fachrichtung Sozialpädagogik (Erzieher/in) möglich.
Aufnahmevoraussetzungen
Abschluss Realschule - Kenntnisse in Englisch (Niveau - Realschulabschluss)
Die Ausbildung kann für BewerberInnen mit allgemeiner Hochschulreife oder Fachhochschulreife auf Antrag um ein Jahr verkürzt werden.
Ausbildungsbeginn und -ort
Die Ausbildung beginnt im August 2012.
Ausbildungsorte sind Löbau und die Praxiseinrichtungen.
Schulgeld / Förderung
Die Ausbildung ist schulgeldpflichtig.
Es fallen das monatliche Schulgeld sowie die einmalige Prüfungsgebühr an.
(bei Wiederholungen zusätzliche Kosten)
Lehr- / Lernmittel werden teilweise ausgeliehen
Die Ausbildung kann durch BAföG gefördert werden. Zuständig ist das BAföG-Amt am Wohnort.
Evangelische Berufsfachschule
für Sozialwesen
-Staatlich genehmigte Ersatzschule-



