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Berufsbildungsbereich für Menschen mit Behinderungen

Zur beruflichen Ausbildung behinderter Menschen, z. B. im Anschluss an eine Förderschule (G), bieten die Oberlausitzer Werkstätten die notwendigen Ausbildungsplätze an allen Standorten – Bautzen, Kirschau, Löbau, Großhennersdorf und Herrnhut. Die Ausbildungsdauer beträgt bis zu 24 Monaten und soll nicht die berufliche Vorbildung ersetzen, welche insbesondere psychisch Kranke oder durch Unfälle erkrankte Menschen in ihrem Leben bereits erlangt haben.

Lernziele und Ausbildungsinhalte werden mit den Beschäftigten individuell festgelegt. Sie erlernen lebenspraktische Fähigkeiten und erhalten für verschiedene Gewerke eine umfassende Arbeitsanleitung.

Das Angebot an berufs- und persönlichkeitsfördernden Maßnahmen wird vielfältig gestaltet, um den unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten, Entwicklungsmöglichkeiten sowie Neigungen und Eignungen der Teilnehmer gerecht zu werden.

Seit 2017 wird nach dem in Sachsen einheitlichen Standard PRAXISBAUSTEIN ausgebildet.

Dieser Auszug aus dem Freundesbrief 2017 bietet Informationen dazu.